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Bachmann, Ingeborg:

„Wenn wir wahr sind, dann sind wir es in der Nacht, sobald wir ganz allein sind.“ (zit. nach einem Interview in dem Artikel Sprach-Versagen von D. Dieckmann in LETTRE 35 IV 96, S. 4)

 

Bacon, Francis:

„But men must know, that in this theatre of man´s life it is reserved only for God and angels to be lookers on.“ (The Advancement of Learning, 1605)

 

Bellow, Saul:

„In the interval of light between the darkness in which you awaited first birth and then the darkness of death that would receive you, you must make what you could of reality, which was in a state of highly advanced development. I had waited for millennia to see this.“ (Ravelstein)

 

Brodkey, Harold:

„Something pulled her over; and something gave in; and all three pairs of wings began to beat: she was the center and the source and the victim of a storm of wing beats; we were at the top of the world; the huge bird of God’s body in us hovered; the great miracle pounded on her back, pounded around us; she was straining and agonized and distraught, estranged within this corporeal-incorporeal thing, this angelic other avatar, this other substance of herself: the wings were outspread; they thundered and gaspily galloped with her; they half-broke her;“ (Innocence in: Stories in an almost Classical Mode, S. 192)

 

Coelho, Paulo:

„Es ist das, was du schon immer gerne machen wolltest. Alle Menschen wissen zu Beginn ihrer Jugendzeit, welches ihre innere Bestimmung ist. In diesem Lebensabschnitt ist alles so einfach, und sie haben keine Angst, alles zu erträumen und sich zu wünschen, was sie in ihrem Leben gerne machen würden. Indessen, während die Zeit vergeht, versucht uns eine mysteriöse Kraft davon zu überzeugen, daß es unmöglich sei, den persönlichen Lebensweg zu verwirklichen.“ (Der Alchimist, S. 28)

 

Djian, Philippe:

„Ich schaute Finn an, und ich beneidete ihn um die Klarheit seines Verstandes, um die perfekte Beherrschung seiner Gefühle, ich sah einen freien Mann, einen, der sich keinen Mantel aus Dornen umgelegt hatte. War es zu spät für mich ? Konnte ich mich noch daraus befreien, oder würde ich bis ans Ende meiner Tage ein Schwachkopf bleiben ? Je mehr ich mich aufzuschwingen sehnte, um so schwerfälliger wurde ich. Je öfter ich das Licht erspähte, um so tiefer versank ich in der Finsternis. Nie zuvor hatte ich ermessen, wie sehr ich mich mit meinen Kräften verzettelt hatte. Ich hatte mich als Herr einer Festung gefühlt, dabei war ich von meinen eigenen Mauern bedroht, sie konnten jeden Moment einstürzen und mich unter sich begraben. Ich schaute Finn an, und ich erkannte meinen Irrtum, ich sah mich, wie ich in einer qualvollen Welt, gerade gut genug für Idioten von meinem Kaliber, um mich schlug, aber ich hatte kein Mitleid mit mir. Wenigstens machte ich die Augen auf.“ (Pas de deux / Lent dehors, S. 225)

„Kümmere dich nicht darum, was man über dich schreibt, ob gut oder schlecht. Meide die Orte, an denen über Bücher gesprochen wird. Hör auf niemanden. Wenn sich jemand über deine Schultern beugt, spring auf, und schlag ihn ins Gesicht. Schwing keine Reden über deine Arbeit, es gibt darüber nichts zu sagen. Frag dich nicht, wozu oder für wen du schreibst, aber bedenke, daß jeder Satz dein letzter sein könnte.“ (Pas de deux / Lent dehors, S. 398 f.)

 

Eco, Umberto:

„Die Fiktion hat die gleiche Funktion wie das Spiel. Spielend lernt das Kind zu leben, denn es simuliert Situationen, in denen es sich als Erwachsener befinden könnte. Und durch die narrative Fiktion üben wir Erwachsene unsere Fähigkeit, in die Erfahrung der Gegenwart wie der Vergangenheit eine Ordnung zu bringen.“ (Im Wald der Fiktionen, S. 174)

„In jedem Fall werden wir nicht darauf verzichten, literarische Fiktionen zu lesen, denn sie sind es, in denen wir nach einer Formel suchen, die unserem Leben einen Sinn gibt.“ (Im Wald der Fiktionen, S. 183)

„Ich würde sagen, daß der wissenschaftliche Schriftsteller sein Leben damit verbringt, eine Schlußfolgerung, zu der er nach langwierigen Meditationen gelangt ist, zu verteidigen, zu erhellen und zu reformulieren. Im Gegensatz dazu schreibt der kreative Schriftsteller nicht, um etwas zu beweisen. Er setzt die Widersprüche des Lebens in Szene.“ (Interview in LETTRE Int. Nr. 33, II. Vj. 96, S. 65)

„Schreiben ist Objektivierungsarbeit: Man spricht und geht offensichtlich von persönlichen Gefühlen und Erfahrungen aus, und man geht über das Persönliche hinaus; es bedeutet, die Worte zu benutzen, die jemandem zugänglich sind, der diese persönliche Leidenschaft nicht erlebt hat.“ (Interview in LETTRE Int. Nr. 33, II. Vj. 96, S. 66)

„Das Wissen also, das Begehren zu wissen, was in diesem Augenblick in China geschieht, was vor zweitausend Jahren geschehen ist, was morgen geschehen könnte, das ist immer eine Art, aus den Beschränkungen des sterblichen Lebens auszubrechen, um ein längeres, ausgedehnteres, umfassenderes Leben zu haben.“ (Interview in LETTRE Int. Nr. 33, II. Vj. 96, S. 68)

 

Ehrensperger, Serge:

„Nach einer wachen Nacht sind die Gedanken an dich, Sima Banou, in meinem Kopf wie weißgeschlagener Schaum, vom Hin und Her von Haß und Liebe, Verzweiflung und Hoffnung. Die Empfindungen meines Gemüts sind bis zum Bersten gesteigert, und der Ekel vor dieser hyperstasierten Sensibilität liegt wie ein ätzender Brei auf meinem Magen.“ (Prinzessin in Formalin, S. 107 f.)

In den Dingen und Beschäftigungen irre ich herum, die Zeit ist mir nichts als eine Verpassung, sie krümmt mich rückwärts, wie einen Wurm, der, an beiden Enden eingeklemmt, von der Erdmasse gestreckt wird bis zum Zerreißen; sie drängt sich verkehrt in mich hinein und bläst mich rückwärts auf wie einen umgestülpten Sack.“ (Prinzessin in Formalin, S. 120)

 

Hornby, Nick:

„It seems to me that if you place music (and books, probably, and films, and plays, and anything that makes you feel) at the centre of your being, then you can´t afford to sort out your love life, start to think of it as the finished product. You´ve got to pick at it, keep it alive and in turmoil, you´ve got to pick at it and unravel it until it all comes apart and you´re compelled to start all over again. Maybe we all live life at too high a pitch, those of us who absorb emotional things all day, and as a consequence we can never feel merely content: we have to be unhappy, or ecstatically, head-over-heels happy, and those states are difficult to achieve within a stable, solid relationship.“ (High Fidelity, p. 138 f.)

 

Kostolany, André:
"Nicht reich muß man sein, sondern unabhängig."

 

Kundera, Milan:

„Man kann nie wissen, was man wollen soll, weil man nur ein Leben hat, das man weder mit früheren Leben vergleichen noch in späteren korrigieren kann.“ (Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, S. 11)

„Plötzlich wurde ihm nämlich klar, daß es nur Zufall war, daß Teresa ihn liebte und nicht seinen Freund Z. Daß es neben ihrer Liebe zu Tomas, die sich verwirklicht hatte, im Reich der Möglichkeiten unendlich viele nicht verwirklichte Lieben zu anderen Männern gab." (Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, S. 36)

 

La Rochefoucauld, François:

„True love is like seeing ghosts: we all talk about it, but few of us have ever seen one.“ ( quoted from the foreword to Shakespeares Sonnets by W. H. Auden, S. xxxvi)

 

Lawrence, T. E.:

„All men dream: but not equally. Those who dream by the night in the dusty recesses of their minds wake in the day to find that it was vanity: but the dreamers of the day are dangerous men, for they may act their dream with open eyes, to make it possible. This I did.“ (Seven Pillars of Wisdom, Introd. Chapter, p. 23)

„When it grew too hot for dreamless dozing, I picked up my tangle again, and went on ravelling it out, considering now the whole house of war in its structural aspect, which was strategy, in its arrangements, which were tactics, and in the sentiment of its inhabitants, which was psychology; for my personal duty was command, and the commander, like the master architect, was responsible for all.“ (Seven Pillars of Wisdom, Chapter XXXIII, p. 197)

„Nine-tenths of tactics were certain enough to be teachable in schools; but the irrational tenth was like the kingfisher flashing across the pool, and in it lay the test of generals. It could be ensued only by instinct (sharpened by thought practising the stroke) until at the crisis it came naturally, a reflex.“ (Seven Pillars of Wisdom, Chapter XXXIII, p. 199)

 

Le Carré, John:

„All the same, he could find no fault with Burr. Burr was from the heart, which was his saving. He might be clever. He might have mastered the grammer of intrigue, he had an eye for human strength and failing. But the heart still led, as Goodhew knew and Jonathan could feel, which was why he permitted Burr to wander in his private kingdom and why Burr´s sense of mission was beginning to throb like a war drum in Jonathan´s ear.“ (The Night Manager, p. 70)

„In life, as we both know, it´s the luck of the draw who you meet and when and when and how much you have left to give, and the point at which you say, to hell with everything - this is where I go the distance, this is where I stick.“ (Our Game, p.224)

 

Murakami, Haruki:

„Aber es lag etwas in ihrem Gesicht, das nur für mich bestimmt war.“ (Gefährliche Geliebte, S.73)

„Die Arbeit dort war stumpfsinnig, sie ließ absolut keinen Raum für Phantasie und eigene Ideen. Sie machte mich krank. Ich ertrug es einfach nicht mehr, jeden Morgen in dieses Büro zu fahren. Ich hatte das Gefühl zu ersticken, mit jedem Tag ein bißchen mehr zu schrumpfen, bis ich eines Tages ganz verschwunden wäre.“ (Gefährliche Geliebte, S. 114)

„»Hajime«, sagte sie dann, »die traurige Wahrheit ist die, daß bestimmte Dinge nicht rückgängig zu machen sind. Haben sie sich erst einmal in Bewegung gesetzt, kann man tun, was man will, aber sie werden nie wieder zu dem, was sie einmal waren. Wenn nur eine winzige Kleinigkeit schiefgeht, dann bleibt es für immer so.«“ (Gefährliche Geliebte, S. 160)

„Sobald ich die Augen schloß, schwebte jedes Detail ihres Körpers vor mir. Meine Handflächen wußten noch, wie ihre Haut sich angefühlt hatte, und ihre Stimme hörte nicht auf, mir ins Ohr zu flüstern.“ (Gefährliche Geliebte, S. 214)

 

Nabokov, Vladimir:

„Eigentlich sollte er jenes Geheimnisvolle und Feine lehren, das er allein - unter zehntausend, hunderttausend, vielleicht sogar Millionen Menschen - zu lehren wußte: zum Beispiel vielschichtiges Denken. ... das heißt, Bilder, die keine rationale Beziehung zu der gerade geführten Unterhaltung haben, während der Geist rund um die Außenseite der eigenen Worte und entlang der Innenseite derjenigen des Gesprächpartners läuft.“ (Die Gabe, S. 265 f.)

„Nicht genug damit, daß Sina von einem gewissenhaften Schicksal gesandt und elegant nach Maß für ihn gemacht war, sondern sie beide waren, einen einzigen Schatten bildend, nach einem Maß gemacht, das nicht gänzlich faßbar, aber wundervoll und gütig war und sie ständig umgab.“ (Die Gabe, S. 288 f.)

 

Ondaatje, Michael:

„She entered the story knowing she would emerge from it feeling she had been immersed in the lives of others, in plots that stretched back twenty years, her body full of sentences and moments, as if awaking from sleep with a heaviness caused by unremembered dreams.“ (The English Patient, p. 12)

„Her life with others no longer interests him. He wants only her stalking beauty, her theatre of expressions. He wants the minute and secret reflection between them, the depth of field minimal, their foreignness intimate like two pages of a closed book.“ (The English Patient, p. 155)

„She sees one tear and leans forward and licks it, taking it into her mouth. As she has taken the blood from his hand when he cut himself cooking for her. Blood. Tear. He feels everything is missing from his body, feels he contains smoke.“ (The English Patient, p. 157)

 

Pater, Walter:

„Not the fruit of experience, but experience itself, is the end. A counted number of pulses only is given to us of a variegated, dramatic life. How may we see in them all that is to be seen in them by the finest senses ? How can we pass most swiftly from point to point, and be present always at the focus where the greatest number of vital forces unite in their purest energy ? To burn always with this hard, gemlike flame, to maintain this ecstasy, is success in life. Failure is to form habits.“ (Conclusion in Studies in the History of the Renaissance, 1873, quoted from Forbidden Knowledge by Roger Shattuck, p. 318)

 

Roth, Gerhard:

„»Eine Bibliothek ist eine geistige Speisekammer, in der die Möglichkeiten zum Lesen geschaffen werden«, war Feldts Prinzip, »je größer die Möglichkeiten, desto größer die scheinbare Unabhängigkeit des Lesers und um so freier die künftige Leseexistenz. Eine Bibliothek ist ein fiktives Bauwerk aus Buchstaben und Ideen, Wörtern und Sätzen, Imagination und Wissen, Inspiration und Kurzweil, ein mikrokosmisches Modell des menschlichen Geistes – egal wie groß oder klein sie ist.«“ (Der Plan, S. 105f.)

 

Scott, Paul:

„Only I had seen the darkness in him, and the darkness in the white man, in Merrick. Two such darknesses in opposition can create a blinding light. Against such a light ordinary mortals must hide their eyes.“ ( The Jewel in the Crown, p. 151)

 

Shakespeare, Nicholas:

„Es sollte nicht einmal eine Sekunde lang dauern. Im Grunde war es nicht mehr als eine belanglose Ungeschicklichkeit. Aber selbst die kleinste unserer Gesten ist niemals so unbedeutend, wie wir meinen. Man reicht einen Camcorder weiter, man wischt jemandem die Krümel aus dem Mundwinkel. Die Konsequenzen sind jedesmal unberechenbar.“ ( Der Obrist und die Tänzerin, S. 292)

 

Shakespeare, William:

„This royal throne of kings, this sceptred isle,

This earth of majesty, this seat of Mars,

This other Eden, demi-paradise,

This fortress built by Nature for herself

Against infection and the hand of war,

This happy breed of men, this little world,

This precious stone set in the silver sea,

Which serves it in the office of a wall,

Or as a moat defensive to a house,

Against the envy of less happier lands;

This blessed plot, this earth, this realm, this England,

This nurse, this teeming womb of royal kings,

Fear’d by their breed, and famous by their birth.“

(Richard II, Act 2, Scene 1, Gaunt)

 

Shalev, Zeruya:

„... und je länger ich an die Filme dachte, um so deutlicher erinnerte ich mich daran, wie ich danach immer mit einem Schwindelgefühl nach Hause gelaufen war, wie meine Füße gegen Steine stießen, ohne daß ich einen Schmerz spürte, denn das süße Gefühl des Films hielt an, begleitete mich wie eine königliche Schleppe, warf weiche Farben auf den Weg, jeder Film war ein Blick in die Zukunft, ich brauchte nur zu wählen, brauchte nur durch das breite Tor zu gehen, doch jetzt war es vor mir verschlossen, bestenfalls war ein schmaler Spalt geblieben, durch den kein Licht drang, nur ein Duft, der immer schwächer wurde, und wenn ich mich nicht beeilte, würde sich auch dieser Spalt schließen, so wie diese Straßen immer enger wurden ...“ (Liebesleben, S.322)

 

Simon, Yves:

„Früher oder später kommt der Tag, an dem man sich besiegt weiß. Man spricht nicht darüber, aber es ist klar. Es ist eine Gewißheit. Die Blicke der Frauen sind undurchsichtig. Sie gleiten an einem entlang, wenden sich dann ab, und man weiß, daß der Moment da ist, an dem man aufhört zu werden. Filmriß, Gefühlsriß, und wie als Reaktion auf seine eigene Transparenz verliert auch der eigene Blick auf die anderen an Sinn. Sie lösen sich langsam auf, werden fremd, und nichts bleibt, als sich selbst zu beobachten, wie man dahinlebt, wenn die Synapsen, die einen mit der Welt verbinden, verrückt spielen. Das Ganze hat etwas von einer Berufung, diktiert vom Gesetz des Verzichts.“ (Die Drift der Gefühle, S. 22)

„Filme und Romane reden unaufhörlich von der Liebe, das Leben aber hüllt sich in Schweigen. Das Leben ist Geraune, flüchtige Berührungen und Zärtlichkeiten ... Wir sind alle so gebaut, daß wir die Dinge nur streifen: Mauern, Passanten, Bahnhöfe. Nie kommt es zu einer echten Kollision mit einem Körper, der seit Jahren, seit seiner Geburt unterwegs ist, irgendwohin. Zusammenstöße sind Unfälle. Die Liebe ist ein Unfall. Alles ist so organisiert, daß es nicht dazu kommt, obwohl unsere Einbildungskraft sich auf nichts anderes konzentriert.“ (Die Drift der Gefühle, S. 44)

„Ein Autor ist dem Leben immer entfremdet, halb drinnen, halb draußen, er lebt auf Sicht, aber das weiß keiner. Ein Autor ist ein Schieber, wie ein Sklavenhändler, ein Welthändler, er verschifft die Realität heimlich ins Imaginäre, aber das sieht keiner. Alles, was er findet, das Schöne, das Häßliche, läßt er er mitgehen und verkauft es weiter ..." (Die Drift der Gefühle, S. 48)

„´Es gibt soviel zu sehen, soviel zu berühren, daß unser Leben dafür nicht ausreicht ... `- `Also aufhören?`fragte Marianne. - `Anfangen`, sagte Simon.“ (Die Drift der Gefühle, S. 64)

 

Trocchi, Alexander:

„In the west everybody is busy because his neighbour is. Mountains of industry, seas of commerce come into being, and, once in being, exert their damning influence on the sons and grandsons of those who created them. Art, the aesthetic of the flesh, the cultivation of leisure, are despised, tolerated, perhaps, but basically thought of as not quite respectable. Love in the west thus becomes hysterical, almost epileptic. Everything is computed in terms of time, so much time for this, so much time for that; it must not be `wasted.´ Geared for industry, those stupid westerners never pause to analyse the word `waste.´ Time is accepted without question as valuable; like money or land or food, it must not be`wasted´; at the end of the hour one must have something to show for it. The question for them is: What `excuse´ for passing the hour in such and such a way ? If one can produce riches at the end of the hour, then the time has not been `wasted.´ But if one has merely derived pleasure from living ? If one considers living important - in itself ?“ (Helen & Desire, p. 117)

 

Vachss, Andrew

„Flood looked deep into my face, said, ´I´m for you, Burke.´squeezed my hand and turned to go. I watched her walk away - and I knew it was the truth.“ (Flood, p. 301)

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